

Ziel der ZirkusErlebnisFreizeit on tour ist es, den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die Zirkuswelt und die Möglichkeit zu geben, sich in einer Galavorstellung selbst zu verwirklichen. Nicht nur der Erwerb von artistischen Fähigkeiten steht im Vordergrund, sondern auch die Stärkung der sozialen Kompetenzen der Teilnehmer.
Jeder Teilnehmer trägt auf vielfältige Weise zum Gelingen des Projektes bei. Durch die Zugehörigkeit zu einer Buttongruppe trägt auch jeder individuell etwas für die Projektgemeinschaft bei, da jede Buttongruppe pro Tag Aufgaben erhält, die dem Wohl aller dienen.
So sorgt zum Beispiel die grüne Buttongruppe am ersten Tag für die Sauberkeit am Circusplatz, während die gelbe Buttongruppe im Küchenzelt gemeinsam mit der Küchenleitung und ihrem Buttongruppenleiter das Mittagessen für die ganze Truppe zubereitet.
Die rote Buttongruppe baut unterdessen die Abspülstation für das Geschirr auf und die blaue Buttongruppe reinigt am Projekttagende die Sanitäranlagen. Jede Buttongruppe hat im Verlauf der Woche in unterschiedlicher Reihenfolge Aufgaben zu erfüllen.




Am ersten Tag melden sich die Kinder und Jugendlichen bei dem ihnen zugeordneten Buttongruppenleiter an. Jeder Teilnehmer erhält einen farbigen Namensbutton, der die Zugehörigkeit zu der jeweiligen Buttongruppe anzeigt. Nach der Begrüßung in der Manege durch die Projektleitung und der Vorstellung des gesamten Teams lernen die Teilnehmer in den Buttongruppen das Circusareal kennen. In der Mittagspause steht ein vielfältiges Erholungsprogramm zur Verfügung. Das Tierzelt öffnet jetzt zur "Tierzeltzeit". Unter Anleitung können die Ponys gefüttert, gestrigelt oder ausgeführt werden. Im hinteren Teil des Veranstaltungsgeländes wird die Hüpfschlange aufgeblasen. Wer es ruhiger möchte bedient sich im Allzweckzelt in der Spielekiste oder entspannt sich im großen Circuszelt bei einer meditativen Traumreise. Am Nachmittag wird das Workshopprogramm fortgesetzt. Jeder Teilnehmer darf selbst entscheiden, an welchen Workshop er teilnehmen möchte. Bevor die Kinder / Jugendlichen am Abend wieder nach Hause gehen bzw. abgeholt werden, melden Sie sich bei ihrem Buttongruppenleiter ab und geben ihren Namensbutton zurück.
Der zweite Tag beginnt wie jeder Projekttag mit der Anmeldung beim zugehörigen Workshopleiter. Nach gemeinsamen Aufwärmspielen in der Manege beginnt das Workshopprogramm, welches sich heute über den ganzen Tag zieht. Am Abend heißt es dann, sich für eine Darbietung zu entscheiden, die am letzten Tag in der Manege präsentiert wird. Deshalb heißt der zweite Tag auch Tag der drei Wünsche. Natürlich bleibt die Nummernverteilung gegenüber den Eltern geheim und soll eine Überraschung werden.
Der dritte und vierte Tag stehen im Zeichen des Trainings der gewählten Circusnummer. Spiel und Spaß kommen garantiert nicht zu kurz, die Aufgaben für die Gemeinschaft sind mindestens genauso wichtig.
Am fünften Tag kommen die Teilnehmer wie die vergangenen Tage zum morgentlichen Check-In um 9.00h auf das Circus-Areal. Der Vormittag steht im Zeichen der Generalprobe der gemeinsamen Vorstellung . Danach stärken wir uns beim Mittagessen. Im Anschluß ist relaxen angesagt. Auch heute werden wieder Tagesaufgaben erledigt. Gemeinsam bringen wir das Veranstaltungsgelände für die bevorstehende Galavorstellung auf Hochglanz. Da werden die Logenstühle noch mal abgewischt, die Programmhefte gefaltet und Luftballons an den Zelten angebracht. Bevor der Einlass für die Eltern und Freunde um 18h beginnt gibt es heute noch ein Abendessen im Essenszelt. Sobald die Eltern aufs Veranstaltungsgelände kommen beginnen die letzten Vorbereitungen für die Galavorstellung. Requisiten werden im Artisteneingang bereitgelegt, die Artisten ziehen ihre Kostüme an und die Gesichter werden je nach Nummer geschminkt Das Zelt füllt sich, die Scheinwerfer werden hochgefahren und dann heißt es: Manege frei das Spiel beginnt. In der Pause der Galavorstellung besteht die Möglichkeit an unsere Restauration Speisen zu erwerben oder sich das beliebte Erinnerungspaket zu sichern.
Bevor alle Teilnehmer das Veranstaltungsgelände verlassen, empfehlen wir noch einen Blick in unsere Fundsachenkiste zu werfen.
Sollte jemand wirklich nicht in der Manege auftreten wollen, so gibt es genügend Tätigkeiten hinter den Kulissen, die ebenso wichtig für den Erfolg der Vorstellung sind wie die Präsentation der einstudierten Circusnummern.